Dziś jest  piątek 10.02.2012, Imieniny : Elwiry, Elizy, Jacka
Wanderwege

Die Hauptroute durch die Wälder in Chojnów (grün, 34 km): Konstancin (die Route beginnt an der an der Bushaltestelle Ecke Ulica Piłsudskiego/Ulica Sienkiewicza) – Nowe Wierzbno – Reservat Chojnów – Kamień Stephana (Stephansstein) – Nowinki – Bahnhof Ustanówek (hier, nach 16 km, kann man den Vorortzug Richtung Piaseczno und Warschau besteigen) – Jeziórko – Jaroszowa Wola – Reservat Łoś – der Forst Uroczysko Łoś – Henryków-Urocze – Złotokłos (die Endstation des Vorstadtbusses nach Warschau und Busbahnhof, von wo aus man den Bus zurück nach Piaseczno nehmen kann).

Die Route führt durch die Hauptgebiete der Chojnowskie-Wälder, in der Nachbarschaft dreier Naturschutzgebiete: Chojnów, Uroczysko Stephana und Łoś. Die Route ist auch für Fahrradfahrer geeignet, streckenweise jedoch schwer befahrbar. Auf der Strecke zwischen dem Reservat Chojnów und dem Stephansstein befindet sich die gelbe Route, die zur blauen führt. Die Verbindungsstück verläuft entlang der südwestlichen Grenze des Reservates Uroczysko Stephana.

Die Ringroute in den Vorortgebieten Warschaus (rot, 38 km): Góra Kalwaria (Ulica 3-go Maja, an der Endstation der PKS-Busse und der Privatbusse, die von Piaseczno und von der Endstation der Warschauer U-Bahn, der Station Wilanowska, kommen) – Zakalwaria – Ługówka – der Forst Uroczysko Nowinki – Zalesie Górne (Bahnhof) – Łbiska – Reservat Biele Chojnowskie – der Wald Las Runowski – Wólka Pracka – Warszawianka – der Südfriedhof, Cmentarz Południowy (an der Haltestelle des Regionalbusses 727) – Magdalenka (an der Haltestelle des Regionalbusses nach Piaseczno und Warschau).

Der Weg ist Teil der Ringstrecke vor Warschau. Von Góra Kalwaria kann man eine weitere Wanderung über die Weichselbrücke in Richtung Karczew durch das Gebiet des Masowischen Nationalparks unternehmen. Von Magdalenka aus führt hingegen eine Strecke nach Westen, in die Richtung Podkowa Leśna, Brwinów und Puszcza Kampinoska. Die Wanderung von Góra Kalwaria nach Magdalenka lässt sich in zwei Teilrouten einteilen, indem man in der Mitte der Strecke ab Zalesie Górne den Zug oder ab Głosków den Regionalbus nimmt.

Die Meridianroute durch die Chojnowskie-Wälder (gelb, 28 km): Piaseczno (Bahnhof) – Zalesie Dolne – Górki Szymona – Zimne Doły – Zalesie Górne (Bahnhof) – Reservat Łoś – Nowy Prażmów – Prażmów.

Zu Beginn verläuft die Strecke durch die Villengegend von Zalesie Dolne, dann den malerischen Weg an der Jeziorka entlang bis zu den Hügeln Górki Szymona, weiter an den Teichen vorbei und durch die Chojnowskie-Wälder bis nach Zimne Doły, wo sich ein beliebter Aufenthaltsort mit Hütten und Feuerstellen befindet. Von dort führt die Strecke durch die weniger besuchten Gebiete der Chojnowskie-Wälder in der Gegend von Piskórka, Łoś und Nowy Prażmów.

Die Route der Naturschutzgebiete (blau, 30 km): Zalesie Górne (Bahnhof) – Zimne Doły – Reservat Uroczysko Stephana – Reservat Chojnów – Reservat Obory – Łyczyn – Reservat Skarpa Oborska – Reservat Olszyna Łyczyńska – Obory – Reservat Łęgi Oborskie – Konstancin-Jeziorna – Kierszek – Reservat Las Kabacki – Ursynów.

Auf dieser sehr attraktiven Strecke führt der Weg gleich durch sieben Naturschutzgebiete. Ein Anziehungspunkt ist auch das malerische Teichgebiet zwischen Zalesie Górne und Żabieniec. Der Weg lädt zur Besichtigung des Parks und des Gutshofs in Obory, zu einem Besuch in Konstancin mit seinem Quellenpark und dem Solegradierwerk ein. Die Strecke wechselt oft ihre Richtung, wodurch sie sehr abwechslungsreich ist, und eignet sich auch hervorragend für Fahrradtouren. Wenn man den ersten Abschnitt des blauen Wanderwegs (bis zum Reservat Chojnów) mit der schwarzen Route (die Chojnowski-Route der Naturdenkmäler) verbindet, kann man eine sowohl für Wanderer als auch für Radfahrer sehr interessante Schleife von 15 km zurücklegen, die am Bahnhof in Zalesie Górne beginnt und endet.

Die Chojnowski-Route der Natudenkmäler (schwarz, 10 km): Reservat Chojnów – Pilawa – Reservat Pilawski Grąd – Reservat Uroczysko Stephana – Zalesie Górne (Bahnhof).

Ein sehr interessanter Wanderweg; auf dem recht kurzen Weg sind einige Naturschutzgebiete zu sehen.

Von Konstancin nach Góra Kalwaria und Czersk (gelb/grün, 24,5 km): Konstancin-Jeziorna (Beginn an der Bushaltestelle Ecke Ulica Piłsudskiego/Ulica Sienkiewicza) – Reservat Obory – Słomczyn – Cieciszew – Dębówka – Góra Kalwaria – Czersk.

Am Anfang verläuft der Weg durch den Wald in einem Naturschutzgebiet, und zwar des Landschaftsparks Chojnów. Dann führt die Strecke unterhalb der Uferböschung an der Weichsel entlang.

Route an der Jeziorka und Tarczynka entlang (blau, 15 km): Głosków – Łoś – Reservat Skarpa Jeziorki – Prace Duże – Gładków – Komorniki – Tarczyn.

Dieser Weg ist auch der erste Abschnitt der Strecke der Masowischen Täler, die durch Grodzisk Mazowiecki nach Radziejowice verläuft. Der Weg bietet malerische Aussichten und ist wenig besucht. Er führt vorwiegend durch Flussauen. Vom Frühsommer bis zum Herbst ist er wegen der üppig wachsenden Vegetation an den Ufern der Jeziorka nicht einfach zu begehen.

Route der Sehenswürdigkeiten bei Konstancin (schwarz, 9 km): Konstancin-Jeziorna – Skolimów – Lasy Słomczyńskie – Królewska Góra – Konstancin-Jeziorna.

Diese Route führt an den berühmtesten Architekturdenkmälern von Konstancin-Jeziorna vorbei.

 

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